
mit „kreuzbruch“ - thema im netz - begeben wir uns auf die suche nach brüchen und bruchstellen.
die im rahmen der themenwoche „glaube.macht.krieg.“ entstehende medienperformance startet bereits im vorfeld dieses schwerpunkts in der argekultur salzburg hier im internet und wird im rahmen einer vernissage am montag, 11.12. im foyer der argekultur präsentiert.
wir suchen jene bruchstellen auf den langen linien der mechanismen glaube, macht und krieg, die zu menschlicher zerstörung, destruktivität und letztlich zu mord führen.
die linien des glaubens führen uns nicht zusammen, sondern trennen uns. gesellschaften und kulturen finden nicht zueinander, sie werden zerissen - inclusion und exclusion werden zu brüchen in der menschlichen existenz.
die linien der macht brechen das rückgrat / das kreuz der menschen. linien, die uns entweder zu marionetten der machtdemonstration, zu mörderInnen / kriegerInnen oder zu ohnmächtigen beobachterInnen, passiven zuseherInnen der abläufe werden lassen.
die linien des krieges haben schon lange vor dem ersten zwischenfall ihren fatalen anfang. kriege versprechen heilung und lösung vom übel, bringen aber nur zerstörung und verderben. nutzniesser schieben die höhere macht als auftraggeber vor.
mehr über die gesamte aktionswoche „glaube.macht.krieg.“ der argekultur salzburg unter www.argekultur.at
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